22. März 2011
Ein Drucker kann mit RGB-Farbwerten nichts anfangen, weil er mit anderen Grundfarben, nämlich Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, druckt. Für die Reproduktion digitaler Bilder im Vierfarbdruck müssen die Rot-, Grün- und Blauanteile deshalb in ein Farbmodell übertragen werden, das diese vier Druckfarben repräsentieren kann. Diese Aufgabe übernimmt das CMYK-Farbmodell. Den ganzen Beitrag lesen »
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22. März 2011
Auch Digitalkameras und Scanner arbeiten nach dem RGB-Farbmodell. Bei der Digitalisierung teilen sie — wie bereits beschrieben — farbige Vorlagen in die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau auf. Die Grundfarbenanteile werden getrennt eingelesen und im fertigen Digitalbild in drei Farbkanälen gesichert. Ein RGB-Bild besitzt somit einen separaten Rotkanal, einen Grünkanal und einen Blaukanal. Den ganzen Beitrag lesen »
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22. März 2011
RGB ist das am häufigsten verwendete Modell für die Farbreproduktion. Ein Grossteil des natürlichen Farbspektrums kann durch Mischen von rot, grün und blau gefärbtem Licht in verschiedenen Intensitäten und Anteilen wiedergegeben werden. Den ganzen Beitrag lesen »
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22. März 2011
Dass mehrere Farbmodelle existieren, liegt zum einen an der unterschiedlichen technischen Entstehung von Farbe. Man denke nur an so grundsätzlich verschiedene Verfahren der Farbreproduktion wie den Offsetdruck (Körperfarben) und den Computermonitor (Lichtfarben). Andererseits haben die verschiedenen Farbmodelle ihren Sinn darin, die Zusammensetzung der Farbtöne aus einzelnen Komponenten unterschiedlich zu interpretieren. Das HSB-Modell beispielsweise basiert auf einer sehr menschlichen Art, Farben zu beschreiben, nämlich anhand ihres Farbtons, ihrer Sättigung und ihrer Helligkeit. Im Farbwähler eines Bildbearbeitungsprogramms ist zu erkennen, wie ein bestimmter Farbton (hier ein helles Blau) in den vier verschiedenen Farbmodellen mit ganz unterschiedlichen Paradigmen und Werten beschrieben wird. Den ganzen Beitrag lesen »
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22. März 2011
Die in der Natur vorkommenden Farben bilden eine unendliche Vielfalt und damit den grössten wahrnehmbaren Farbumfang. Alle technischen Versuche, diese Vielfalt zu reproduzieren, sind mehr oder weniger bescheiden und grossen Einschränkungen unterlegen, da niemals die Intensität der natürlichen Lichtquelle, der Sonne, künstlich erreicht werden kann. Den ganzen Beitrag lesen »
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22. März 2011
Digitalbilder, die eine ausreichende Dateigrösse nicht auf rein optischem Wege erzeugen, können im Bildbearbeitungsprogramm theoretisch auf die notwendige Datenmenge hochgerechnet werden. Dieser Vorgang wird Interpolation genannt. Software errechnet künstlich aus einem Mittelwert zwischen zwei vorhandenen Pixeln ein dazwischen liegendes, drittes Pixel — ein rechnerischer Kunstgriff also. Realistische Aussagen über Qualität und Detailtreue des vom Sensor tatsächlich erfassten Bildes macht nur der ursprüngliche Wert für die optische Auflösung. Den ganzen Beitrag lesen »
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